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Absoluter
Tierschutz:
Zu Fuß vom Bodensee nach Norwegen - Protestmarsch gegen den
Walfang
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe
Tierfreunde
Vor wenigen Tagen beendete ich meinen
Protestmarsch gegen den Walfang in Norwegen und Dänemark (Färöer-Inseln).
Ich lief in 100 Tagen mit einem vier Meter
langen und 200 Kilogramm schweren Wal-Anhänger vom Bodensee über
die Schweiz, Frankreich und Deutschland nach Kiel. Anschließend
reiste ich nach Oslo und Kopenhagen und übergab 10.000
Protest-Unterschriften bei den zuständigen Ministerien.
Wenn Sie möchten, dann dürfen Sie gerne
einen Bericht darüber veröffentlichen. Natürlich kostenlos.
Ihre Leserschaft ist bestimmt an einer
Publikation über diese einmalige Aktion interessiert.
Anbei habe ich bereits einen Text
vorbereitet.
Das Foto zeigt mich mit dem Wal-Anhänger
vor dem Fischerei-Ministerium in Oslo. Dort übergab ich auch die
Unterschriften und eine Protestnote.
Falls Sie noch Fragen haben, dann stehe ich
Ihnen gerne zur Verfügung
Liebe Grüße vom Bodensee
Andreas Morlok
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Eine Initiative zum Schutz der Wale von:
Andreas Morlok
Haydnstr. 1
D-78315 Radolfzell
Telefon/Fax: 07732 14324
Mobil: 0173 43585 96
Internet: http://www.walschutzaktionen.de
E-Mail: walfahrt@t-online.de
Autor des Buches:
Abenteuer Walschutz - Wie und warum ich für das Überleben der
Wale kämpfe
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Pressemitteilung
„Protest-Marsch 2006"
100 Tage unterwegs gegen die Walfänger - zu
Fuß vom Bodensee nach Norwegen
Nach den letzten Protestaktionen direkt bei
den Tagungen der Internationalen-Walfang-Kommission (Berlin,
Sorrento/Italien und Ulsan/Südkorea) beschloss der Walschützer
Andreas Morlok aus Radolfzell am Bodensee dieses Jahr eine Aktion
zu unternehmen, welche die Walfangländer Norwegen und Dänemark
(Färöer-Inseln) direkt betreffen und auch treffen sollte.
Seit zwanzig Jahren gehen in Deutschland
kaum noch Menschen für die Wale auf die Straße, obwohl der
Walfang, sei es aus kommerziellen oder traditionellen Gründen,
immer noch weiter betrieben wird, ärgert sich der 40-jährige aus
Süddeutschland. Deshalb war es ihm enorm wichtig, den
Walfangprotest in Deutschland und anderswo wieder etwas aufleben
zu lassen.
Natürlich musste es eine Aktion sein, bei
der er viele Menschen erreichen und über den inhumanen,
barbarischen und völlig sinnlosen Walfang aufklären konnte.
Eine Unterschriften-Aktion rief der Walschützer
ins Leben, um so viele Stimmen wie nur möglich zu sammeln, die er
dann persönlich bei den verantwortlichen Regierungen in Oslo und
in Kopenhagen übergeben wollte. „Wenn ich alleine zu einer
Regierung gehe, um gegen den Walfang zu protestieren, werden die
mich wohl nicht sehr ernst nehmen", so die Meinung von Morlok.
Um seine neue Kampagne publik zu machen und
um viele Menschen zu erreichen, musste er die Medien mit einbinden
und natürlich eine interessante Aktion vorstellen, über die dann
auch berichtet wird. Es musste eine Protest-Aktion sein, die noch
nie jemand zuvor gemacht hat.
Die Idee dazu brachte Morlok bereits letztes
Jahr aus Südkorea mit, als er dort einen Wal aus Holz und Pappe
sah, der für ein Festival eingesetzt wurde. Mit einem Wal-Anhänger
nach Norwegen reisen. Und das nicht mit dem Fahrrad oder mit dem
Auto, sondern ganz einfach zu Fuß. Ja, vom Bodensee nach Norwegen
laufen - auf Schusters Rappen.
„Ich bin noch nie in meinem Leben so weit
gelaufen und betreibe überhaupt keinen Sport. Da ich aber ein
sehr ausdauernder und sehr belastbarer Mensch bin (wie ich mir bei
den letzten Aktionen in den vergangenen Jahren selbst bewiesen
habe), kann ich mir eine solche Tour wohl auch zutrauen. Das
einzigste Problem war die mir zur Verfügung stehende Zeit. Doch
auch dieses konnte privat und geschäftlich (ich bin selbstständiger
Unternehmensberater und Buchautor) geregelt werden", so
Morlok.
Einige Medien berichteten bereits vor dem
Start über seine diesjährige Protest-Aktion und die
Unterschriftenblätter, welche auf seiner Internetseite erhältlich
waren, füllten täglich seinen Briefkasten. Tierschützer aus
verschiedenen Ländern beteiligten sich bereits rege an der
Aktion.
Im letzten Winter baute der Tierfreund einen
Wal-Anhänger aus Polyesterharz. Über vier Meter war er lang und
mit Gepäck wog er 200 Kilogramm. Ein eingebauter Tisch zum
Unterschriftensammeln, riesige norwegische und dänische Fahnen
und Banner, Aufschriften auf dem Wal mit Forderungen an die
Walfangländer machten diesen Wal zu einem praktischen Gefährten,
der die Menschen wie ein Magnet anziehen sollte. Im Bauch des Anhängers
konnte er seine ganze Ausrüstung (Zelt, Werkzeug, Kleidung,
Flyer- und Informationsmaterial, Proviant, etc.) verstauen.
Bereits im April startete Morlok seinen
Protestmarsch. Es war noch Winter. Gleich in den ersten Tagen
schneite es und in den Nächten auf den Campingplätzen war es
bitterkalt. Über alle Straßen und Wege, die es gibt, manchmal
waren es noch nicht einmal Wege, zog er seinen Gefährten hinter
sich her. Im Süden Deutschlands machten ihm noch die Berge zu
schaffen. Er hatte ja keine Bremsen eingebaut. Mit aller Kraft
stemmte er sich gegen die Deichsel und lief wie ein alter Mann
bergab. Bergauf war es noch beschwerlicher, denn Morlok`s Wal-Anhänger
war unheimlich schwer. Manchmal halfen ihm Passanten den Hänger
hochzuschieben und falls niemand da war, dann musste er sein Gefährt
erst einmal zum Teil ausladen, das Gepäck auf einen Berg
schleppen und dann den Wal-Anhänger holen. Alles wieder einpacken
und weiter ging es bis zum nächsten Berg.
Basel, Freiburg, Mainz, Köln, Düsseldorf,
Emden, Bremerhaven, Cuxhaven und Kiel sind nur ein paar genannte
Städte, die auf der Route des Walschützers lagen.
Viele Gespräche mit interessierten Personen
fanden jeden Tag mit dem Walschützer statt. Jeder, der an seiner
Aktion Interesse zeigte, trug sich in seine Unterschriften-Listen
ein. Immer, wenn er eine Pause machte, sammelten sich
Menschentrauben um ihn herum an. Viele Vorträge konnte er halten.
Manchmal auch vor Schulen und immer am Abend, wenn er auf dem
Campingplatz versuchte sein Zelt aufzubauen. Demonstrationen in
mehreren Städten fanden statt, mit Menschen, die sich für die
Wale einsetzten. Auch Lehrer mit ihren Schülern engagierten sich
enorm. Für die Treffen hatten sie extra Banner mit verschiedenen
Forderungen an die Walfangländer hergestellt. Mehr als 15.000
Informationsblätter konnte der Walschützer insgesamt bei dieser
Aktion verteilen. Er kam oft nicht mit dem Kopieren nach, so
schnell waren sie vergriffen. Das Interesse der Zeitungen war
gigantisch und übertraf seine Erwartungen bei weitem. In jeder
Stadt oder Region rief er die örtlichen Redaktionen an und musste
nie lange auf ein Treffen warten. Manchmal suchten ihn auch
Journalisten mit dem Auto und fanden ihn dann irgendwo. Dem Handy
sei Dank.
Viele Treffen fanden auch mit anderen Tier-
und Umweltschützern statt. „Wunderbar und bereichernd ist es,
sich mit solchen Menschen auszutauschen. So konnte ich durch
Erfahrungen von anderen viel lernen, um meine Aktion noch
effizienter gestalten zu können. Auch meine Anregungen für deren
Aktivitäten wurden gerne angenommen", so Morlok.
Still wurde es um den Einzelkämpfer nur
dann, als er bei Lesungen sein neues Buch „Abenteuer Walschutz -
Wie und warum ich für das Überleben der Wale kämpfe" dem
interessierten Publikum seine bisherigen Walschutzaktionen
vorstellte.
Seit fünf Jahren sorgt Morlok mit
friedlichen, gewaltlosen und darüber hinaus auch außergewöhnlichen
Aktionen für Schlagzeilen, um auf das Schicksal der Wale
hinzuweisen.
In Bonn suchte er die Niederlassung der
Vereinten Nationen (UNO) auf, um endlich den weltweiten Schutz für
die Delfine und Kleinwale voranzutreiben (die IWC fühlt sich für
deren Belange nicht zuständig). Er führte erste Kompetenz- und
Sondierungsgespräche und wurde mit offenen Ohren dort empfangen.
„Ich kann mir vorstellen, dass die Unterorganisation der UNO -
also die CITES (Washingtoner-Artenschutzabkommen WA) - sich dieser
Sache annehmen wird, um endlich auch den jährlichen Fang von annähernd
20.000 Delfinen in Japan und den Grindwalfang auf den Färöer-Inseln
zu unterbinden. Ich werde meine Bemühungen in dieser Sache in der
nächsten Zeit intensivieren. Es ist ein Skandal, dass die kleinen
Meeressäuger bis heute nicht geschützt werden, obwohl auch die
meisten dieser Arten große Populationsprobleme aufweisen ",
so der Walschützer.
Ideales Wetter hatte Morlok selten.
Hagelschlag zerschlug das Fieberglasgestänge von seinem Zelt.
Mehr als zwei Wochen lang lief der, nie ans Aufgeben denkende,
Walschützer am Stück mehr oder weniger im Regen herum. Alles war
nass und feucht und seine Stimmung auf einem Tiefpunkt angelangt.
Im krassen Gegensatz dazu hatte er auch Hitzetage, an denen er
dann bis zu acht Liter Flüssigkeit zu sich nehmen musste. Das
Laufen an solchen Tagen war für ihn quälend. Bei und in Köln
lief er zwischen umfallenden Bäumen und herabfallenden Ästen in
Orkanböen herum und sein Anhänger flog, trotz dem immensen
Gewicht, durch die Luft und landete in einer Baustelle. Zwei Männer
stiegen spontan aus ihren Autos aus und halfen ihm den
umgekippten, aber glücklicherweise nur leicht lädierten, Anhänger
wieder aufzurichten.
In der Regel lief Morlok 25 Kilometer am
Tag. Es gab aber auch eine Woche, in der er von
Dinslaken/Ruhrgebiet bis nach Norden an der Nordseeküste 300
Kilometer lief. Also, 40 - 50 Kilometer jeden Tag. Sein eigener
„Tagesrekord" lag bei 55 Kilometer.
Zwölf Kilogramm Körpergewicht verlor er
auf der Tour. Seine Blasen an den Füßen ignorierte er
schlichtweg. Die Füße sahen in den ersten 3 Wochen aus wie in
einem Horrorfilm. Zwei Fußnägel hingen nur noch lose herum. Nach
35 Paar Socken, die völlig durchlöchert waren, hörte er das Zählen
auf. Jeden Tag warf er ein Paar Socken in den Müll. „Ich hätte
mir wohl besser vor der Tour einen Sockensponsor suchen
sollen", scherzt der Walschützer.
Leider gab es auch negative Erlebnisse. Verrückte
Leute traten und schlugen auf seinen Wal ein. Ohne Grund. Von isländischen
Walfängern, die Urlaub am Rhein machten, wurde er als Terrorist
tituliert und von denen fast verprügelt. Böse und beschimpfende
Drohbriefe und E-Mails erhielt er nicht nur einmal. Betrunkene
Jugendliche warfen halbvolle Bierflaschen von einer Brücke auf
ihn herab. „Die hatten bei diesem Bombardement wohl etwas mehr
Spaß als ich", meint Morlok. Passiert ist ihm jedoch nie
etwas. Auch manche Straßenpolizisten wollten seinen Marsch
beenden. Aber auch die konnten den Walschützer nicht aufhalten.
Viel Überredungskunst und Verhandlungsgeschick war gefragt.
Laufen durfte er ja überall. Selbst auf Bundesstraßen. Der Haken
dabei war: er durfte keinen Verkehr behindern. Und das ist wohl
eine reine Auslegungssache.
In Kiel, nach 1.450 gelaufenen Kilometern
durch die Schweiz, Frankreich und Deutschland, empfing ihn die
Tierschutzpartei des Landesverbandes Schleswig Holsteins zu einer
Walschutz-Kundgebung. Eigens für diesen Empfang wurden gar zwei
Lieder geschrieben und vorgetragen. Große Banner kündeten von
seiner Aktion. Ein krönender Abschluss seines Protestmarsches mit
netten und engagierten Tierschützern, die auf der
parteipolitischen Ebene viel für den Schutz der Tiere erreichen
wollen.
Mit genau 10.000 gesammelten Unterschriften
im Gepäck begab sich Morlok mit seinem Wal auf die Fähre nach
Norwegen. In Oslo wurde er im Fischerei-Ministerium, welches für
den Walfang in Norwegen zuständig ist, freundlich von einer
Mitarbeiterin mit ihrem Assistenten empfangen. Der Walschützer
konnte nicht nur seine Unterschriften und seine Protestnote übergeben,
sondern auch seine Anliegen zum Schutz der Wale vortragen. Auch
versuchte er den Mitarbeitern des Ministeriums klar zu machen,
dass die Zeit des Walfangs vorüber sei und sie nun alles daran
setzen sollten und auch müssten, die letzten Walbestände für
die nächsten Generationen zu erhalten. Ohne ein intaktes marines
Ökosystem werden zukünftige menschliche Generationen kaum mehr
eine Chance haben zu existieren. Walfang sei kein Menschenrecht
und Traditionen müssten sich der Zeit anpassen und falls
notwendig auch ändern können. Niemand ist heute mehr auf den
Walfang angewiesen und fast niemand hat heute überhaupt noch
Interesse hochdioxinhaltiges Walfleisch mehr zu essen. Es ist
nicht akzeptabel, wenn viele Tonnen Walfleisch jedes Jahr wieder
ins Meer zurück geworfen werden. Es sei viel lukrativer, die
Walsafaris in Norwegen auszubauen. Damit haben die Walfänger eine
alternative Einnahmequelle und sind nicht mehr auf den
mittlerweile völlig unlukrativen Walfang angewiesen. Nützen
durch Schützen ist die Devise schon lange bei anderen modernen Ländern.
Es wird höchste Zeit, dass sich Norwegen endlich an das schon vor
zwanzig Jahren eingeführte Walfangverbot für Großwale hält.
Morlok hatte den Eindruck, dass die beiden
Regierungsvertreter seine Argumentation wohl mehr als
nachvollziehen konnten. „Was für Kräfte müssen da am Werke
sein, die den Walfang in Norwegen heute noch durchsetzen können?",
fragte sich Morlok, als er das Ministerium mehr als zufrieden
verließ.
Anschließend übergab der Walschützer
seinen liebgewonnenen Wal-Begleiter Greenpeace in Oslo. Der
Aktivist freute sich riesig über das Geschenk und versicherte
Morlok, dass der Wal-Anhänger noch bei weiteren Aktionen zum
Schutz der Wale eingesetzt wird. Mehr als dankbar war der
Umweltaktivist auch darüber, dass es im Ausland Menschen gibt,
die sich auch für die Wale einsetzen. Morlok`s Privat-Initiative
lobte er nicht nur einmal und freute sich über den Riesenberg an
Unterschriften-Listen. So viele Menschen ramponieren echt den Ruf
der norwegischen Regierung, so sein Kommentar. Greenpeace zählt
in ganz Norwegen „nur" etwa 3.000 Mitglieder. Sie sind
deshalb auch auf die Unterstützung aus dem Ausland angewiesen.
Beim Verabschieden erzählte der
Greenpeace-Aktivist noch, dass vor einer Woche norwegische Walfänger
genau vor den Augen eines Touristenbootes, die auf Walsafari
waren, einen Wal getötet haben. Das Meer sei blutrot und die
Touristen wären geschockt und empört gewesen. Auch Morlok war
entrüstet. Was hat er in der Vergangenheit „Werbung" für
die Walsafaris in Norwegen gemacht. Ein echter Anschlag auf die
wachsenden Bemühungen, mit lebenden Walen sein Geld zu verdienen.
Das war bestimmt von den Walfängern kalkuliert, die sicherlich
auch etwas frustriert sind. Die Waljagd wird für sie seit Jahren
immer kostspieliger und unkalkulierbarer. Die hohen
Treibstoffkosten, das schlechte Wetter und die kaum noch
vorhandene Nachfrage nach diesem hoch an Dioxinen belastetem
Walfleisch machen dieses barbarische Geschäft nicht mehr lukrativ
genug. Morlok`s Protest kam wohl gerade in der richtigen Zeit an.
Die norwegische Regierung verhängte für die nächsten 3 Wochen
ein totales Walfangverbot.
Mit dem Bus fuhr der Walschützer dann über
das schwedische Göteborg und Malmö in die dänische Hauptstadt
Kopenhagen. Er suchte die Vertretung der Färöer-Inseln auf und
übergab die Kopien seiner Unterschriften-Listen und eine
Protestnote auch dort. „Die Aufrechterhaltung ihrer
„Tradition" (also das Abschlachten von ganzen
Grindwal-Familien) scheint sich schon in den Köpfen der Jugend
dort manifestiert zu haben (nachvollziehbar, denn die Kinder sind
ja bei diesen Orgien immer mit dabei). Jugendliche aus Japan (übrigens
sprechen sich 70 % der japanischen Bevölkerung gegen den Walfang
aus), Norwegen und Festlanddänemark sind gegen den Walfang und
trugen sich nicht selten auch in meine Unterschriftenlisten
ein", so Morlok.
Mit Bus, Schiff und Bahn kehrte der Walschützer
nach genau 100 Tagen „Walschutzaktion" in seine Heimatstadt
Radolfzell zurück.
Ziemlich ramponiert aussehend, innerlich
auch etwas ausgelaugt und müde, aber dennoch zufrieden.
„Meine mir gesetzten Ziele konnte ich bei
dieser Aktion alle erreichen. Ein weiterer wichtiger Schritt in
Richtung Walschutz wurde unternommen. Ich bin ein wenig stolz
darauf, was eine einzelne Person doch so alles in Bewegung setzen
und erreichen kann. Schön ist es auch zu wissen, dass es nicht
wenige Menschen gibt, die nicht nur selbstgefällig an sich selbst
denken, sondern sich an solchen Aktionen auch aktiv beteiligen
oder gar eigene Aktionen ins Leben rufen. Ich bin mir sicher, dass
alle dazu beigetragen haben, den Walfang eines Tages für immer zu
beenden", meint der Walschützer abschließend.
Übrigens: Bei seiner nächsten geplanten
Walschutzaktion möchte Morlok, Wale „eigenhändig" vor dem
sicheren Tod retten. Infos dazu gibt es auf der Homepage: www.walschutzaktionen.de

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