Inhaltsverzeichnis

Hunde

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 Gesunde Ernährung für Vierbeiner

 

Der beste Freund des Menschen ist in Puncto Fressnapf voll und ganz von seinem Herrchen
abhängig. Um dieser verantwortungsvollen Aufgabe auch richtig nachzukommen, gilt es einige
Dinge zu beachten. Normalgroße Tiere sollten zweimal am Tag zu festen Zeiten gefüttert werden.
Nach einer halben Stunde ist der Napf wegzuräumen, denn herumstehende Hundenahrung ist ebenso verderblich wie menschliche Kost.  Bei kleinwüchsigen und extrem großen Rassen braucht es eine Mahlzeit mehr. Gleiches gilt für trächtige Hündinnen.

 

Hunde lieben Abwechslung – im Alltag und im Magen

Durch einen regelmäßigen Futterwechsel garantieren Sie, dass die Nährstoffbedürfnisse Ihres Hundes, die sich mit dem Alter verändern, gedeckt sind. Jedoch sollten Sie bei einem Futterwechsel einiges beachten. Denn ein plötzlicher Futterwechsel kann zu Problemen für den Hund und somit auch für Sie führen. Futterverweigerung, Erbrechen oder Durchfall können Folgen aus eines nicht gut durchdachten Futterwechsels sein. Bei der Umstellung sollten Sie darauf achten, dass ungefähr die gleichen Lieblingszutaten ihres Vierbeiners auch im neuen Futter enthalten sind. Wenn Ihr Liebling Rindfleisch besonders mag, dann sollte auch in der neuen Rezeptur Rindfleisch enthalten sein. Zu Beginn können Sie das neue Futter in kleinen Portionen unter das Alte mischen. Dieses Mischverhältnis sollten Sie eine Woche lang beibehalten und nach und nach ein bisschen mehr des neuen Futters beifügen. Damit beugen Sie einem plötzlichen Wechsel vor und geben Ihrem Hund Zeit sich an die Umstellung zu gewöhnen.

Bei Hunden mit einer Nahrungsmittelallergie empfiehlt sich jedoch, eine Futtermarke für längere Zeit beizubehalten und nur nach und nach neue Marken einzufüttern, um zu gucken wie sich der Hundedarm bei einer Umstellung verhält. Sollte es hier zu (längerfristigen) Komplikationen kommen, dann behalten Sie das herkömmliche Futter für Ihren Vierbeiner am besten bei.

Von häufigem und schnellem Wechseln sollte jedoch in jedem Fall abgeraten werden. Wie bereits erwähnt ist ein Futterwechsel, aufgrund der sich ändernden Nährstoffbedürfnisse, für eine kraftvolle Muskulatur, den funktionierenden Stoffwechsel und das Wachstum sehr wichtig. Dadurch wird viel Eiweiß benötigt, sowie Kohlehydrate und Fette, welche viel Energie für das Herumtollen liefern. Insgesamt 25 verschiedene Vitalstoffe sorgen für eine ausgewogene Ernährung. Leckerlies vom Wohnzimmertisch, Würstchen oder gar Süßigkeiten machen dem Hund nur kurzzeitig Freude, denn sie lassen ihn träge und antriebslos werden. Besonders bei Schokolade sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht den Weg in das Maul des geliebten Hundes findet, da dies giftig wirken kann. Jedoch gibt es noch weitere Giftstoffe im Haushalt für den Hund.

 

 


Dicker Hund: Was tun?


Übergewicht bei Tieren entsteht durch:

- Bewegungsmangel,
- zu fetthaltige und kohlehydratreiche Ernährung,
- reduzierten Stoffwechsel im Alter,
- ein Übermaß an Zwischenmahlzeiten.

 

Sie sorgen für das tierische Hüftgold. Das Volumen der Mahlzeiten muss nun reduziert werden.
Ausgedehnte Spaziergänge, spielen im Park und das Training in der Hundeschule lassen die Pfunde  zusätzlich purzeln. Wer nicht gegen das Übergewicht des treuen Freundes vorgeht, begünstigt damit schwere Krankheiten. Neben Herz-Kreislaufproblemen kann es zu Diabetes kommen. Daneben beeinträchtigen Verdauungsstörungen die Lebensqualität des Tieres. Dicke Hunde weisen oft Urinsteine auf, die zu immensen Schmerzen beim Wasserlassen führen. Auch unangenehme Blähungen, Verstopfungen und Durchfallerkrankungen sind keine Seltenheit. Wenn diese Maßnahmen keine großen Fortschritte versprechen, da Verdauungssysteme verschieden
funktionieren, sollte man nicht gleich den Mut verlieren. Um die Verdauung und Daramflora des
Hundes anzuregen und den Mangel an Ballastsoffen auszugleichen, gibt es pflanzliche Zusatzstoffe, welche dabei helfen Wasser im Körper des Hundes zu binden und gleichzeitig die
wachstumsfördernde Wirkung auf die erwünschte Darmflora anzuregen. Bei diesen pflanzlichen
Zusatzstoffen handelt es sich um Wegerich-Samen. (hier erhältlich: Europa Apotheek)

 


Hunde mit Untergewicht


Neigt die Mehrzahl der Vierbeiner zu einer molligen Statur, weisen einige Exemplare auch
erhebliches Untergewicht auf. Dies kann verschiedene Ursachen habe. Wurde gerade eine schwere Krankheit oder extrem stressige Lebensphase überstanden oder hat die Hündin just mit dem Säugen der Welpen aufgehört, wirken die Tiere oft wie ausgezehrt. Ein zuvor schlecht gehaltenes und verängstigtes Tier liebevoll zum Fressen zu bewegen, ist ebenfalls keine leichte Aufgabe. Besitzer haben sich nach dem Normalgewicht ihres Schützlings zu erkundigen und dementsprechend zu füttern. Bringt der Hund 15 Kilogramm auf die Waage und sollten es eigentlich 20 Kilogramm sein, ist er so zu ernähren, als hätte der diesen Wert bereits erreicht. Die erhöhte Gabe von Pflanzenfett  unterstützt eine schonende Gewichtszunahme.

 

 

 

   

 

 

 

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