Inhaltsverzeichnis

Flugpaten Hunde

Tierleid im Ausland

 

Erschreckendes Leid

 

Tierleid im Ausland

 

Ein Text zum Thema Auslands-Tierschutz von Claudia Grothus

 

Gründe gegen Hundehandel

 

Hunde

 

       

Tierheime und Tierschutzvereine - Bulgarien 

 

Berichte Tierschutz Bulgarien:

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Alt Petiton -

Unfassbar Bulgarien 

In bulgarischen Dörfern wird wahrheitswidrig behauptet, dass es sich um einen alten Volksbrauch handelt, wenn ein herrenloser Hund auf die folgende widerliche Weise bestialisch gequält wird: Sein Leib wird mit einem Strick eingeschnürt, und dann wird er hoch durch die Luft geschleudert, bis ihm sich alle Gedärme entleeren und herausfliegen. Er wird dann noch lebend ins Wasser geworfen, wo er qualvoll langsam und unter furchtbaren Schmerzen verendet.

 

BITTE HELFT UNS, DEN SADISTISCHEN TERROR GEGEN DIE HUNDE IN BULGARIEN ZU STOPPEN!!!

BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE INTENSIVEN BESTREBUNGEN, DAS BULGARISCHE PARLAMENT ENDLICH ZU EINER RASCHEN ANNAHME DES NEUEN `GESETZES FÜR DIE VETERINÄRMEDINISCHE TÄTIGKEIT (ZVMD)´ ZU BEWEGEN !

Tierquaelerei in Bulgarien 1.jpg

Quelle: tiere-in-spanien.de

 

Protestbrief

Aufruf an Bulgarien

 

SEHR GEEHRTER HERR PARVANOV,

SEHR GEEHRTER HERR VELIKOV,

SEHR GEEHRTER HERR SIMEON ZU SACHSEN-COBURG,

SEHR GEEHRTER HERR MOLLOV,

wir ersuchen Sie um die rasche Annahme des neuen Gesetzes zur Veterinärmedizinischen Tätigkeit (ZVMD) - noch vor den Parlamentswahlen - mit dem Sie die sinnlosen und grausamen Verfolgungen der Straßenhunde in Bulgarien abwenden können, die von den Gegnern der Tiere initiiert werden.

Sie haben hiermit das Instrument und die Möglichkeit, das Problem der herrenlosen Hunde zu lösen, indem Sie unverzüglich die Strategie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in die Praxis umsetzen, die auf die Kontrolle der Hundepopulation abzielt und die auf dem Prinzip `Kastration und Zurückverbringen des Hundes an seinen Platz´ beruht.

Bitte ratifizieren das Gesetz noch vor den Wahlen in diesem Sommer 2005. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, so erlassen Sie bitte stattdessen ein Moratorium, mit dem die Tötung der Straßenhunde bis zur Annahme des Gesetzes gestoppt wird.

Mit Hochachtung und in Hoffnung: …………………………………………………………

(Name)

 

Bitte per mail oder Fax an:

Mr. Georgi Parvanov, President of the Republic of Bulgaria, press@president.bg

Direkcija \"Priemna\", BG-Sofia 1123, Boul. Dondukov 2, ?el.: 003592-9239333 (Zentrale)

 

Mr. Borislav Velikov, Chairman, Public Relations: infocenter@parliament.bg

Nacionalno dvizhenie Simeon Vtori, Pl. Narodno sabranie 2, kab. 23, BG-Sofia,

Tel.: 003592-988 36 09

 

Mr. Simeon Sax-Coburg-Gotha, Prime Minister of Bulgaria GIS@government.bg

Direkcija \"Pravitelstvena informacionna sluzhba\", BG-1194 Sofia, Boul. Dondukov 1,

Tel.: 00359 2-981 33 75, 00359 2-940 27 70

Fax: 00359 2-980 20 56, 00359 2-987 07 74

 

Mr. Plamen Mollov (Vorsitzender der Kommission für Landwirtschaft und Wälderwirtschaft) - Bulgarian Parliament env422@nt52.parliament.bg

BG-1169 Sofia, Pl. Alexander Battenberg 1,

Tel.: 003592-987 17 58

 

Tierquaelerei in Bulgarien 2.jpg

 

Stellungnahme von Menschen helfen Tieren Worms e.V.

Immer mehr Scheußlichkeiten hört man aus Bulgarien. Schlimm genug, dass Bulgarien meint, durch Abschlachten der Straßenhunde die Tiere ausrotten zu müssen. In einem Land, das sehr arm ist, eigenartiger Weise aber immer Geld hat, neue Tötungslager aus dem Boden zu stampfen, dringen nun auch besonders grausame mittelalterliche Bräuche zu uns. Demzufolge werden Straßenhunde anlässlich eines Festes systematisch und langsam zu Tode stranguliert. Der Jubel bei den Zuschauern ist groß, je mehr Urin das qualvoll sterbende Tier verliert, verspricht dies doch große Fruchtbarkeit. Soll dies bulgarische Tradition sein? Wenn in einem Land zu solch perversen Praktiken gegriffen wird, wenn Menschen wehrlose Tiere grausam ermorden, sind sie wahrlich nicht reif, um 2007 in die EU als Mitgliedsstaat aufgenommen zu werden! Es ist eine Schande für alle bulgarischen Bürger, dass solche Grausamkeiten im 21. Jahrhundert geschehen.

Auch das Problem der streunenden Hunde in Dörfern und Städten mit Ermordung dieser Tiere lösen zu wollen, schreit zum Himmel. Bulgarien ist ein armes Land, aber Geld um neue Tötungslager zu bauen ist immer vorhanden. Ist es denn noch nicht bis nach Bulgarien gedrungen, das nur die Kastration und das Wiederaussetzen an angestammte Plätze die Population auf Dauer gesehen eindämmt? Es muß in Europa bekannt werden, zu welchen Brutalitäten der neue EU-Partner fähig ist. Brutalitäten, die mit Sicherheit nicht förderlich für das Land und den geldbringenden Tourismus ist.

Wenn alle Appelle an die Verantwortlichen nicht helfen, bleibt uns doch nur eines - Bulgarien die rote Karte zu zeigen.

 

Tierquaelerei in Bulgarien 3.jpg

 

Helft den Strassenhunden in Bulgarien!

Bulgarische Studenten haben sich zu einer Studentenvereinigung zusamengeschlossen, um dem grausamen Treiben im Tötungslager \"Lozenec\" Einhalt zu gebieten. Sie kämpfen gegen das Töten der Strassenhunde. Das Tötungsgesetz in Bulgarien wie auch in der EU schreibt vor, dass Tiere von einem Veterinär erst mit Narkose, dann mit einer Spritze getötet werden dürfen. Dies wurde in der Vergangenheit nicht praktiziert.

Jahrelang hat die Stadt Sofia mit unvorstellbarem Sadismus und grausamster Brutalität seine Häscher gewähren lassen, die Tiere zu töten. Einen Gesetzesentwurf über ein neues Veterinärgesetz haben sie im Parlament schon eingebracht. Das Töten wird nicht aufhören, solange der Fellhandel floriert und das Fleisch der Hunde auch in der Wurst verarbeitet wird. In den Kollektionen der Wintermode, finden wir Hundefell mit der Aufschrift \"Wehrwolf\", \"Asian Jackal\", \"Asian Wolf\", \"Asiatic raccoon\", \"Asiatischer Waschbär\", \"Bio-Wolf\", \"China Wolf\", \"Corsac Fox\", \"Dogaskin\", \"Dogue de Chine\", \"Gaewolf\", \"Goupee\", \"Kou pi\", \"Loup d Àsie\", \"Mountain goat skin\", \"Sakhon Nakhon lamb skin\", \"Sakon Makhon lamb\", \"Wildhund\", \"Sobaki oder Sobaski\", \"Wolf of Asia\". Auch das Leder der Hunde ist sehr begehrt, da es ausserordentlich weich ist.

Weltweite Studien haben bewiesen, dass nicht Töten, sondern Kastrieren der Strassenhunde der einzig richtige Weg ist. Die Population der Tiere auf der Strasse wird nur zurückgehen, wenn grosse Kastrationsaktionen durchgeführt werden. Nur so kann das Leid der Tiere eingedämmt werden und das grausame, unmenschliche und sinnlose Abschlachten ein Ende finden. Das Töten in Bulgarien muss endlich aufhören. Fast täglich wird getötet und immer sind es über hundert Streuner.

Das Töten geht weiter!

In Bulgarien werden wöchentlich Hunderte von Straßentieren getötet. Dies geschieht im 21.Jahrhundert unter den Augen der Weltöffentlichkeit und nur wenige Menschen haben den Mut dagegen anzugehen. Tierschutzvereine kastrieren mit beispiellosem Einsatz Tiere und setzen sie wieder aus, um sie dann in Tötungsstationen wieder zu finden! Es ist erwiesen, dass man der Problematik der sich unkontrolliert vermehrenden Hunde mit Tötungsaktionen chancenlos gegenübersteht. Einzig die Kastration und das Wiederaussetzen der Tiere zeigt Erfolge, wie dies Projekte in südlichen Ländern belegen. Ein sinnloses Töten hat nur einen Erfolg: Leid über tausende von Tieren zu bringen. Bulgarien ist ein sehr armes Land - aber deshalb müssen Bulgariens Hunde nicht die Ärmsten der Armen sein. Im Jahr 2007 soll Bulgarien der EU beitreten. Ein Land, das derart grausige Praktiken anwendet, dürfte dafür allerdings noch nicht reif sein. Wir bitten Sie, sich die Mühe zu machen, und für die hilflosen bulgarischen Straßentiere einen Protestbrief an u.a. Personen entweder zu faxen, oder zu senden. Ein Musterbrief steht zur Verfügung. Bitte vergessenen Sie nicht Ihren Namen, Anschrift und Unterschrift.

Zentrale Faxnummer: 00 35 92 - 981 31 31

An:

a) Herrn Ogjan Gerdzhikov

Vorsitzender der bulg. Volksversammlung/

Predsedatel na Narodnoto Sabranie

Stadt Sofia, Postleitzahl 1169

Platz Narodno Sabranie 2

Bulgarien

 

Sehr geehrter Herr Gerdzhikov!

Mit Entsetzen hören wir immer wieder von grausamen Tötungsaktionen in Ihrem Land. Wir bitten Sie eindringlich, diesem Treiben ein Ende zu setzen, im Namen der uns Menschen schutzlos ausgelieferten Tiere. Ein Land wie Bulgarien, das im Jahre 2007 der EU beitreten will, kann und darf sich solch mittelalterlichen Methoden nicht bedienen. Ihre Tötungslager sind eine Schande für Ihr Land. Tiere nach Bedarf sinnlos hinzurichten ist ethisch nicht zu vertreten und in keinem Falle zu entschuldigen. Im Namen der Menschlichkeit bitten wir Sie, das barbarische Abschlachten der Straßentiere zu beenden. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und als solche mit Respekt zu behandeln. Bulgarien hat ein Tötungsgesetz, viel wichtiger wäre ein Tierschutzgesetz!

 

b) Herrn Dozent Dr. Borislav Velikov

Stellvertretender Vorsitzender der Kommission für Umwelt und Gewässer in der bulgarischen Volksversammlung

Stadt Sofia, Postleitzahl 1169

Platz Narodno Sabranie 2

Bulgarien

 

Sehr geehrter Herr Velikov!

Mit Entsetzen hören wir immer wieder von grausamen Tötungsaktionen in Ihrem Land. Wir bitten Sie eindringlich, diesem Treiben ein Ende zu setzen, im Namen der uns Menschen schutzlos ausgelieferten Tiere. Ein Land wie Bulgarien, das im Jahre 2007 der EU beitreten will, kann und darf sich solch mittelalterlichen Methoden nicht bedienen. Ihre Tötungslager sind eine Schande für Ihr Land. Tiere nach Bedarf sinnlos hinzurichten ist ethisch nicht zu vertreten und in keinem Falle zu entschuldigen. Im Namen der Menschlichkeit bitten wir Sie, das barbarische Abschlachten der Straßentiere zu beenden. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und als solche mit Respekt zu behandeln. Bulgarien hat ein Tötungsgesetz, viel wichtiger wäre ein Tierschutzgesetz!

 

c) Herrn Dozent Dr. Plamen Mollov

Vorsitzender der Kommission für Landwirtschaft und Wälder in der bulgarischen Volksversammlung

Stadt Sofia, Postleitzahl 1169

Platz Narodno Sabranie 2

Bulgarien

 

Sehr geehrter Herr Mollov!

Mit Entsetzen hören wir immer wieder von grausamen Tötungsaktionen in Ihrem Land. Wir bitten Sie eindringlich, diesem Treiben ein Ende zu setzen, im Namen der uns Menschen schutzlos ausgelieferten Tiere. Ein Land wie Bulgarien, das im Jahre 2007 der EU beitreten will, kann und darf sich solch mittelalterlichen Methoden nicht bedienen. Ihre Tötungslager sind eine Schande für Ihr Land. Tiere nach Bedarf sinnlos hinzurichten ist ethisch nicht zu vertreten und in keinem Falle zu entschuldigen. Im Namen der Menschlichkeit bitten wir Sie, das barbarische Abschlachten der Straßentiere zu beenden. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und als solche mit Respekt zu behandeln. Bulgarien hat ein Tötungsgesetz, viel wichtiger wäre ein Tierschutzgesetz!

 

Wenn das zentrale Faxgerät der Volksversammlung blockiert sein sollte, können Sie auch die folgende Nummer benutzen: 0035 92 - 958 59 68.

 

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Links zu Tierschutz

 

 

 

 

 

 

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