BITTE
HELFT UNS, DEN SADISTISCHEN TERROR GEGEN DIE HUNDE IN
BULGARIEN ZU STOPPEN!!!
BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE INTENSIVEN BESTREBUNGEN, DAS
BULGARISCHE PARLAMENT ENDLICH ZU EINER RASCHEN ANNAHME
DES NEUEN `GESETZES FÜR DIE VETERINÄRMEDINISCHE TÄTIGKEIT
(ZVMD)´ ZU BEWEGEN !

Quelle:
tiere-in-spanien.de
Protestbrief
Aufruf an
Bulgarien
SEHR
GEEHRTER HERR PARVANOV,
SEHR
GEEHRTER HERR VELIKOV,
SEHR
GEEHRTER HERR SIMEON ZU SACHSEN-COBURG,
SEHR
GEEHRTER HERR MOLLOV,
wir
ersuchen Sie um die rasche Annahme des neuen Gesetzes
zur Veterinärmedizinischen Tätigkeit (ZVMD) - noch vor
den Parlamentswahlen - mit dem Sie die sinnlosen und
grausamen Verfolgungen der Straßenhunde in Bulgarien
abwenden können, die von den Gegnern der Tiere
initiiert werden.
Sie haben
hiermit das Instrument und die Möglichkeit, das Problem
der herrenlosen Hunde zu lösen, indem Sie unverzüglich
die Strategie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in
die Praxis umsetzen, die auf die Kontrolle der
Hundepopulation abzielt und die auf dem Prinzip
`Kastration und Zurückverbringen des Hundes an seinen
Platz´ beruht.
Bitte
ratifizieren das Gesetz noch vor den Wahlen in diesem
Sommer 2005. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, so
erlassen Sie bitte stattdessen ein Moratorium, mit dem
die Tötung der Straßenhunde bis zur Annahme des
Gesetzes gestoppt wird.
Mit
Hochachtung und in Hoffnung:
…………………………………………………………
(Name)
Bitte per
mail oder Fax an:
Mr.
Georgi Parvanov, President of the Republic of Bulgaria, press@president.bg
Direkcija
\"Priemna\", BG-Sofia 1123, Boul. Dondukov 2,
?el.: 003592-9239333 (Zentrale)
Mr.
Borislav Velikov, Chairman, Public Relations: infocenter@parliament.bg
Nacionalno
dvizhenie Simeon Vtori, Pl. Narodno sabranie 2, kab. 23,
BG-Sofia,
Tel.:
003592-988 36 09
Mr.
Simeon Sax-Coburg-Gotha, Prime Minister of Bulgaria GIS@government.bg
Direkcija
\"Pravitelstvena informacionna sluzhba\",
BG-1194 Sofia, Boul. Dondukov 1,
Tel.:
00359 2-981 33 75, 00359 2-940 27 70
Fax:
00359 2-980 20 56, 00359 2-987 07 74
Mr.
Plamen Mollov (Vorsitzender der Kommission für
Landwirtschaft und Wälderwirtschaft) - Bulgarian
Parliament env422@nt52.parliament.bg
BG-1169
Sofia, Pl. Alexander Battenberg 1,
Tel.:
003592-987 17 58

Stellungnahme
von Menschen helfen Tieren Worms e.V.
Immer
mehr Scheußlichkeiten hört man aus Bulgarien. Schlimm
genug, dass Bulgarien meint, durch Abschlachten der Straßenhunde
die Tiere ausrotten zu müssen. In einem Land, das sehr
arm ist, eigenartiger Weise aber immer Geld hat, neue Tötungslager
aus dem Boden zu stampfen, dringen nun auch besonders
grausame mittelalterliche Bräuche zu uns. Demzufolge
werden Straßenhunde anlässlich eines Festes
systematisch und langsam zu Tode stranguliert. Der Jubel
bei den Zuschauern ist groß, je mehr Urin das qualvoll
sterbende Tier verliert, verspricht dies doch große
Fruchtbarkeit. Soll dies bulgarische Tradition sein?
Wenn in einem Land zu solch perversen Praktiken
gegriffen wird, wenn Menschen wehrlose Tiere grausam
ermorden, sind sie wahrlich nicht reif, um 2007 in die
EU als Mitgliedsstaat aufgenommen zu werden! Es ist eine
Schande für alle bulgarischen Bürger, dass solche
Grausamkeiten im 21. Jahrhundert geschehen.
Auch das
Problem der streunenden Hunde in Dörfern und Städten
mit Ermordung dieser Tiere lösen zu wollen, schreit zum
Himmel. Bulgarien ist ein armes Land, aber Geld um neue
Tötungslager zu bauen ist immer vorhanden. Ist es denn
noch nicht bis nach Bulgarien gedrungen, das nur die
Kastration und das Wiederaussetzen an angestammte Plätze
die Population auf Dauer gesehen eindämmt? Es muß in
Europa bekannt werden, zu welchen Brutalitäten der neue
EU-Partner fähig ist. Brutalitäten, die mit Sicherheit
nicht förderlich für das Land und den geldbringenden
Tourismus ist.
Wenn alle
Appelle an die Verantwortlichen nicht helfen, bleibt uns
doch nur eines - Bulgarien die rote Karte zu zeigen.

Helft
den Strassenhunden in Bulgarien!
Bulgarische
Studenten haben sich zu einer Studentenvereinigung
zusamengeschlossen, um dem grausamen Treiben im Tötungslager
\"Lozenec\" Einhalt zu gebieten. Sie kämpfen
gegen das Töten der Strassenhunde. Das Tötungsgesetz
in Bulgarien wie auch in der EU schreibt vor, dass Tiere
von einem Veterinär erst mit Narkose, dann mit einer
Spritze getötet werden dürfen. Dies wurde in der
Vergangenheit nicht praktiziert.
Jahrelang
hat die Stadt Sofia mit unvorstellbarem Sadismus und
grausamster Brutalität seine Häscher gewähren lassen,
die Tiere zu töten. Einen Gesetzesentwurf über ein
neues Veterinärgesetz haben sie im Parlament schon
eingebracht. Das Töten wird nicht aufhören, solange
der Fellhandel floriert und das Fleisch der Hunde auch
in der Wurst verarbeitet wird. In den Kollektionen der
Wintermode, finden wir Hundefell mit der Aufschrift
\"Wehrwolf\", \"Asian Jackal\",
\"Asian Wolf\", \"Asiatic raccoon\",
\"Asiatischer Waschbär\",
\"Bio-Wolf\", \"China Wolf\",
\"Corsac Fox\", \"Dogaskin\",
\"Dogue de Chine\", \"Gaewolf\",
\"Goupee\", \"Kou pi\", \"Loup
d Àsie\", \"Mountain goat skin\",
\"Sakhon Nakhon lamb skin\", \"Sakon
Makhon lamb\", \"Wildhund\", \"Sobaki
oder Sobaski\", \"Wolf of Asia\". Auch
das Leder der Hunde ist sehr begehrt, da es
ausserordentlich weich ist.
Weltweite
Studien haben bewiesen, dass nicht Töten, sondern
Kastrieren der Strassenhunde der einzig richtige Weg
ist. Die Population der Tiere auf der Strasse wird nur
zurückgehen, wenn grosse Kastrationsaktionen durchgeführt
werden. Nur so kann das Leid der Tiere eingedämmt
werden und das grausame, unmenschliche und sinnlose
Abschlachten ein Ende finden. Das Töten in Bulgarien
muss endlich aufhören. Fast täglich wird getötet und
immer sind es über hundert Streuner.
Das Töten
geht weiter!
In
Bulgarien werden wöchentlich Hunderte von Straßentieren
getötet. Dies geschieht im 21.Jahrhundert unter den
Augen der Weltöffentlichkeit und nur wenige Menschen
haben den Mut dagegen anzugehen. Tierschutzvereine
kastrieren mit beispiellosem Einsatz Tiere und setzen
sie wieder aus, um sie dann in Tötungsstationen wieder
zu finden! Es ist erwiesen, dass man der Problematik der
sich unkontrolliert vermehrenden Hunde mit Tötungsaktionen
chancenlos gegenübersteht. Einzig die Kastration und
das Wiederaussetzen der Tiere zeigt Erfolge, wie dies
Projekte in südlichen Ländern belegen. Ein sinnloses Töten
hat nur einen Erfolg: Leid über tausende von Tieren zu
bringen. Bulgarien ist ein sehr armes Land - aber
deshalb müssen Bulgariens Hunde nicht die Ärmsten der
Armen sein. Im Jahr 2007 soll Bulgarien der EU
beitreten. Ein Land, das derart grausige Praktiken
anwendet, dürfte dafür allerdings noch nicht reif
sein. Wir bitten Sie, sich die Mühe zu machen, und für
die hilflosen bulgarischen Straßentiere einen
Protestbrief an u.a. Personen entweder zu faxen, oder zu
senden. Ein Musterbrief steht zur Verfügung. Bitte
vergessenen Sie nicht Ihren Namen, Anschrift und
Unterschrift.
Zentrale
Faxnummer: 00 35 92 - 981 31 31
An:
a) Herrn
Ogjan Gerdzhikov
Vorsitzender
der bulg. Volksversammlung/
Predsedatel
na Narodnoto Sabranie
Stadt
Sofia, Postleitzahl 1169
Platz
Narodno Sabranie 2
Bulgarien
Sehr
geehrter Herr Gerdzhikov!
Mit
Entsetzen hören wir immer wieder von grausamen Tötungsaktionen
in Ihrem Land. Wir bitten Sie eindringlich, diesem
Treiben ein Ende zu setzen, im Namen der uns Menschen
schutzlos ausgelieferten Tiere. Ein Land wie Bulgarien,
das im Jahre 2007 der EU beitreten will, kann und darf
sich solch mittelalterlichen Methoden nicht bedienen.
Ihre Tötungslager sind eine Schande für Ihr Land.
Tiere nach Bedarf sinnlos hinzurichten ist ethisch nicht
zu vertreten und in keinem Falle zu entschuldigen. Im
Namen der Menschlichkeit bitten wir Sie, das barbarische
Abschlachten der Straßentiere zu beenden. Tiere sind
unsere Mitgeschöpfe und als solche mit Respekt zu
behandeln. Bulgarien hat ein Tötungsgesetz, viel
wichtiger wäre ein Tierschutzgesetz!
b) Herrn
Dozent Dr. Borislav Velikov
Stellvertretender
Vorsitzender der Kommission für Umwelt und Gewässer in
der bulgarischen Volksversammlung
Stadt
Sofia, Postleitzahl 1169
Platz
Narodno Sabranie 2
Bulgarien
Sehr
geehrter Herr Velikov!
Mit
Entsetzen hören wir immer wieder von grausamen Tötungsaktionen
in Ihrem Land. Wir bitten Sie eindringlich, diesem
Treiben ein Ende zu setzen, im Namen der uns Menschen
schutzlos ausgelieferten Tiere. Ein Land wie Bulgarien,
das im Jahre 2007 der EU beitreten will, kann und darf
sich solch mittelalterlichen Methoden nicht bedienen.
Ihre Tötungslager sind eine Schande für Ihr Land.
Tiere nach Bedarf sinnlos hinzurichten ist ethisch nicht
zu vertreten und in keinem Falle zu entschuldigen. Im
Namen der Menschlichkeit bitten wir Sie, das barbarische
Abschlachten der Straßentiere zu beenden. Tiere sind
unsere Mitgeschöpfe und als solche mit Respekt zu
behandeln. Bulgarien hat ein Tötungsgesetz, viel
wichtiger wäre ein Tierschutzgesetz!
c) Herrn
Dozent Dr. Plamen Mollov
Vorsitzender
der Kommission für Landwirtschaft und Wälder in der
bulgarischen Volksversammlung
Stadt
Sofia, Postleitzahl 1169
Platz
Narodno Sabranie 2
Bulgarien
Sehr
geehrter Herr Mollov!
Mit
Entsetzen hören wir immer wieder von grausamen Tötungsaktionen
in Ihrem Land. Wir bitten Sie eindringlich, diesem
Treiben ein Ende zu setzen, im Namen der uns Menschen
schutzlos ausgelieferten Tiere. Ein Land wie Bulgarien,
das im Jahre 2007 der EU beitreten will, kann und darf
sich solch mittelalterlichen Methoden nicht bedienen.
Ihre Tötungslager sind eine Schande für Ihr Land.
Tiere nach Bedarf sinnlos hinzurichten ist ethisch nicht
zu vertreten und in keinem Falle zu entschuldigen. Im
Namen der Menschlichkeit bitten wir Sie, das barbarische
Abschlachten der Straßentiere zu beenden. Tiere sind
unsere Mitgeschöpfe und als solche mit Respekt zu
behandeln. Bulgarien hat ein Tötungsgesetz, viel
wichtiger wäre ein Tierschutzgesetz!
Wenn das
zentrale Faxgerät der Volksversammlung blockiert sein
sollte, können Sie auch die folgende Nummer benutzen:
0035 92 - 958 59 68.