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Pflegeplätze bzw. Pflegefamilien
was ist das?
Pflegestellen
arbeiten Ehrenamtlich (ohne Bezahlung) Hand in Hand mit einem
Tierschutzverein.
Das
Tier (Hund, Katze...) bleibt bis zu Vermittlung in der
Pflegefamilie.
Vereine,
die Hunde/Katzen aus dem Ausland helfen sind auf Pflegestellen
angewiesen.
Aber
auch inländische Tierheime suchen für Ihre Notfälle Pflegeplätze,
wobei Notfall nicht Schwierig bedeutet muss. Es gibt einfach
Tiere, die sich im Tierheim noch unwohler fühlen als
andere.
Kosten
Anfangs
sollten Sie sich unbedingt einen Verein suchen, der die Tierarztkosten
übernimmt.
Solche
Infos finden sie im Pflegestellenvertrag, bzw. auf der jeweiligen
Seite des Vereins.
Dann
gibt es Vereine, die darüber hinaus Benzinkosten, Telefonkosten
und Futtergeld bezahlen.
Sie
sollten auch Regeln, bei wem der Hund versichert ist.
Die
perfekte Lösung, für Menschen, die nicht jahrelang an ein Tier
gebunden sein können.
Warum
also nicht ein Tier auf Zeit adoptieren?
Dauer?
Hier
gibt es keine Regelung. Meine Erfahrung zeigt einen durchschnitt
von 2 Monaten für Hunde.
Ausgenommen
hiervon sind Problemfälle wie Ängstlichkeit... hier kann es viel
länger dauern.
Eine
Chance für die Tiere!
Eine
Pflegestelle bedeutet die große Chance für das Tier. Dadurch,
dass Pflegestellen dass Tier besser kennen lernen können, als es
im Tierheim unter vielen möglich ist, können diese sehr genaue
Beschreibungen der Tiere liefern, wie kinderlieb,
katzenfreundlich, aber auch über Unarten bescheid wissen.
Für
viele Tiere bedeutet es auch einfach nur Leben. Runter von der
Straße/ raus aus dem Zwinger und rein in eine Familie.
WICHTIGES
- Im Sinne der Tiere
Leider
wird man im Laufe der Zeit auch mal mit schlechten
Tierschutzvereinen konfrontiert.
Hat
der Verein eine Vorkontrolle bei Ihnen gemacht?
Das
Tier wird Ihnen nur gegen Pflegevertrag ausgehändigt.
Das
Tier ist/wurde geimpft.
Vor
einer Vermittlung wird auch die neue Familie kontrolliert
(Vorkontrolle)
Das
Tier wird gegen Schutzgebühr und Schutzvertrag vermittelt.
Es
werden keine Hunde in Zwingerhaltung vermittelt. (Hier bin ich
echt dagegen)
Werden
alle Katzen/Kater kastriert?
Ich
persönlich lasse auch alle Hunde kastrieren und als Pflegestelle
bestehe ich darauf, dass auch die Pflegehunde kastriert
werden.
Geldmacherei:
Die
Schutzgebühr für die Endfamilien sollten für einen kastrierten
Hund nicht mehr als 300 Euro betragen.
Durchschnittlich
verlangen Vereine mit ausländischen Tieren für kastrierte Hunde
250 Euro
Und
inländische Vereine für kastrierte Hunde 200 Euro.
Ein
guter Tierschutzverein begleitet seine Pflegestellen, unterstützt
und berät.
Vorraussetzungen für eine Pflegefamilie - Hund
Egal
ob Alt oder Jung, Arm oder Reich, Haus oder kleine
Wohnung. Hauptsache Hundelieb!
Es
gibt für jeden Typ den passenden Hund. Ausgeschlossen
werden aber Zwingerhaltung
und Kettenhaltung.
Zeit
Haben Sie Zeit sich um diesen Hund zu kümmern oder
sind Sie 8 Stunden in der Arbeit?
Haben Sie Hunde-Erfahrung. Stubenreinheit,
Erziehung... Es wäre von Vorteil, dass Sie
Grundkenntnisse
besitzen. Man würde dem Hund keinen Gefallen tun, wenn er
dann nach
2 Wochen wieder im Tierheim laden würde, nur
weil Sie sich überfordert haben.
Hunde machen auch mal
Ärger, den Kommissar Rex gibt es nur im Fernsehen.
Ihre Räumlichkeiten
Haben Sie Platz für einen kleinen oder für einen
großen Hund.
Ein Garten mit Zaun ist kein Muss, aber von Vorteil.
Den wenn der Hund um 5 Uhr früh raus muss...
Vorraussetzungen für eine Pflegefamilie -
Katze
Haben/Hatten Sie schon mal eine
Katze? Wenn nicht, sollten Sie sich unsere
Tierhaltungsinformationen durchlesen.
Keine besonderen Anforderungen.
Es gibt für jede Familie die Richtige.
Einzelgänger,
Freigänger aber auch Stubenkatzen usw.
Sie
sollten sich aber auch jedenfall darüber klar sein, dass
auch ein Freigänger erst nach 6-8 Wochen
Eingewöhnungszeit raus darf.
Vorraussetzung
Pflegefamilie Kleintiere, Nager und Vögel
Wahrscheinlich
halten Sie selbst ein bzw. mehrere solche Tiere.
Aus Liebe
zu dieser Tierart wollen Sie nun auch Anderen
helfen.
Es
gibt wenige Tierschutzvereine die Pflegeplätze für
Kleintiere suchen.
Aber
vielleicht könnten Sie die Tierheime in Ihrer Nähe
unterstützen.
Besuchen
Sie doch einfach mal die Tierheime in Ihrer Nähe, und schauen
sich um.
Wo
können Sie helfen.
Sie
müssen den Tieren eine artgerechte Haltung bieten
können. Hier wird besonders kontrolliert.
Das
bedeutet beispielsweise bei Kaninchen, raus aus dem
kleinen Käfig,
Gruppenhaltung usw.
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